Tabuthema Fehlgeburt – ein Erfahrungsbericht

Tabuthema Fehlgeburt – ein Erfahrungsbericht

Tabuthema Fehlgeburt – Genau darum soll es in diesem Beitrag gehen. Denn auch unser Leben ist nicht immer bunt und lustig, es gibt eben auch die weniger schönen Seiten des Lebens. Ich möchte euch etwas über meine Fehlgeburten erzählen, weil ich persönlich finde, dass über dieses Thema immer noch zu häufig geschwiegen wird. Als ich meine Fehlgeburten hatte, haben mir solche Erfahrungsberichte sehr geholfen. Alleine schon deshalb, weil ich gemerkt habe, wie viele Frauen dieses Schicksal mit mir teilen.

Nichts ist für werdende Eltern schlimmer als eine Fehlgeburt. Ein Sternenkind ist ein traumatisches Erlebnis. Hier findet ihr meine Erfahrungsbericht zu meinen Fehlgeburten. Über meine Gefühle wie Angst und Trauer.

Tabuthema Fehlgeburt

Ich möchte gar nicht zu sehr auf Ursachen, Risikofaktoren und Symptome eingehen, denn dazu findet man im Internet sehr viel. (Am Ende des Beitrags werde ich Links setzten)
Was man hingegen kaum findet sind Erfahrungsberichte über Fehlgeburten. Ich schreibe meinen Bericht sehr direkt und ehrlich. Also weise ich hier jetzt lieber noch darauf hin, dass der Beitrag eventuell für einige zu viel werden könnte.

Erste Fehlgeburt

Den ersten Abort hatte ich kurz nach meinen 28. Geburtstag. Erst zwei Woche zuvor hatte ich den positiven Test in den Händen gehalten. Ich habe es sofort den wichtigsten Personen erzählt. So wusste meine Mutter und meine beste Freundin neben meinen Mann recht früh Bescheid. Die Arbeitskollegen wussten noch nichts und ich bereitete mich darauf vor meine Schwangerschaft mitzuteilen, denn als Krankenschwester auf einer Intensivstation konnte ich damit nicht ewig warten.

Als ich starke Bauchschmerzen bekam machte ich mir nicht die allermeisten Gedanken, denn es war die erste Schwangerschaft und ich hielt das für normal. Als ich dann leichte Blutungen bekam, änderte sich das schlagartig. Sofort rief ich meine Freundin an, die gleich darauf mit mir in die Notaufnahme fuhr. Eine wirklich unmögliche junge Assistenzärztin erklärte mir dort, dass sie auch nichts genaues sagen könne, entweder der Embryo bleibt oder geht ab.

Wow. Das war vielleicht ein Schlag ins Gesicht. Für die junge Assistenzärztin war es vielleicht noch kein wirkliches Lebewesen, aber für mich war es mein Baby. Mein Kind. Als die Blutungen am nächsten Tag immer noch anhielten suchte ich meine Frauenärztin auf. Und diese verkündete mir dann das, was ich schon befürchtet hatte. Ich hatte eine Fehlgeburt, auf dem Ultraschallbild sah man schon gar nichts mehr. Als hätte dieses kleine Wunder nie existiert. Das war in der 8. SSW.

Erstaunlicherweise bin ich mit dieser Fehlgeburt ziemlich gut zurecht gekommen. Irgendwie versuchte ich das Ganze zu verdrängen und abzuhaken. Außerdem sagte ich mir das sowas schon mal vorkommt.

Zweite Fehlgeburt

Das sah bei meiner zweiten Fehlgeburt ganz anders aus.
Nach der ersten Fehlgeburt habe ich wieder die Pille genommen, wir haben die Kinderplanung aus verschiedensten Gründen erstmal auf Eis gelegt. Etwa eineinhalb Jahre später war der Kindenwunsch auf beiden Seiten aber extrem groß, also wollten wir es erneut probieren.

Ich begann regelmäßig Folsäure einzunehmen und habe Ratgeber zum schnellen Schwangerschaftserfolg verschlungen. Als ich nach kurzer Zeit den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt, war die Freude riesengroß, auch wenn sich ab und zu eine leichte Angst einschlich.
Die Vorsorgeuntersuchungen waren aber alle unauffällig, weswegen ich diesmal auch meinem Arbeitskollegen die tollen Neuigkeiten mitteilte.

In der 11 SSW hatte ich mal wieder einen Vorsorgetermin bei meinem Frauenarzt. Mein Mann kam mit, auch er freute sich schon wahnsinnig auf das Ultraschallbild. Wie bei den vorherigen Terminen auch, war ich unglaublich nervös und hatte vor Aufregung klitschnasse Hände.
Als ich dann auf der Liege lag und der Frauenarzt nur stumm auf den Bildschirm starrte, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Ich wusste es bevor er es aussprach. Das Herz hatte still und heimlich aufgehört zu schlagen. Mir zog es den Boden unter den Füßen weg. Meine größte Angst war Wirklichkeit geworden.

Während mir stumm die Tränen über das Gesicht kullerten nahm ich teilnahmslos den Zettel für die Überweisung ins Krankenhaus entgegen. Denn dieses mal hatte mein Körper nicht auf das erloschene Leben in mir reagiert, ich hatte eine Missed Abortion, was so viel heißt wie eine verhaltene Fehlgeburt. Die Schwangere, in dem Fall also ich, merkt nicht dass das Kind nicht mehr lebt, da sie keine Blutungen bekommt.
Wie im Trance rief ich nach dem Termin sofort in zwei Krankenhäusern an und hatte bei einem Glück. Gleich am nächsten Tag sollte ich kommen um mich einer Ausschabung zu unterziehen.
Ich wollte das alles so schnell wie es geht hinter mich bringen. Der Gedanke ein totes Baby in mir zu tragen nahm mir schier die Luft zum atmen.

Am nächsten Tag ging alles sehr schnell. Morgens hatte ich das Aufklärungsgespräch zur Narkose und dem Eingriff selbst. Anschließend wurde noch einmal untersucht ob das kleine Wesen in mir auch wirklich keinen Herzschlag mehr hat. Danach kam ich auf ein Zimmer, musste mir ein OP-Hemd anziehen und kurz danach ging es schon Richtung OP.
In der OP-Einleitung bekam ich eine Kanüle in den Arm gelegt und schlief sofort ein, als mir das Narkosemittel gespritzt wurde.
Als ich aufwachte war alles vorbei. Und ich fühlte mich leer. Mein Baby war weg. Mit sterilen Instrumenten aus mir rausgekratzt. Einfach so.

Mein Mann war die ganze Zeit bei mir. Nach einer Stunde habe ich mich selbst entlassen. Ich wollte nur weg.
Und dann ging der Horror eigentlich erst richtig los.

Die Zeit danach

Diese Fehlgeburt zu verarbeiten hat lange gedauert. Und je länger der Verarbeitungsprozess anhielt, desto weniger Verständnis erhielt ich von meinem Umfeld. Nach etwa zwei Wochen wollte einfach niemand mehr etwas von diesem Thema hören. Und so zog ich mich zurück und trauerte mehr im Stillen. Keiner konnte nachvollziehen wie zerrissen ich mich fühlte. Kaum jemand verstand die Angst nie ein Kind bekommen zu können. Keiner konnte mir helfen, denn keiner wusste was in mir vorging. Ich hätte selbst nicht sagen können was mir hätte helfen können.

Am schlimmsten waren die gutgemeinten Ratschläge. Die OP-Schwester in der Narkoseeinleitung wollte mir Mut zusprechen, indem sie mir sagte ich könnte doch noch viele Kinder haben, ich wäre ja noch jung. Andere meinten das ich froh sein soll, wer weiß was mit dem Kind gewesen wäre. Nett war auch: “Das war ja noch kein richtiges Baby, nur ein Zellhaufen.” Oder: “Dann macht ihr halt ein neues”. Das hat wirklich jemand zu mir gesagt. Als würde man sich eine neue Waschmaschine kaufen, weil die alte kaputt ist.
All diese Sprüche waren gut gemeint, aber ich habe jeden einzelnen gehasst. Ich wollte nicht irgendein neues Baby, ich wollte das zurück was kurze Zeit zuvor in meinem Bauch war.

Missed Abortion - Wie meine Fehlgeburten mein Leben verändert haben. Ein Erfahrungsbericht.

Und Neid. Neid auf all die schwangeren Frauen um mich herum. Neid auf all die frischgebackenen glücklichen Mütter die fröhlich ihre Säuglinge im Kinderwagen spazieren fuhren.
Sage und schreibe elf Schwangerschaften und Geburten habe ich in dieser Zeit in meinem nahen Umfeld miterlebt. Ich konnte es kaum ertragen.

Was hat mir geholfen?

Ich hatte (und habe) einfach den allerbesten Frauenarzt der Welt. Er war so wahnsinnig empathisch, mitfühlend und wusste zu jeder Zeit was mir als nächsten Schritt gut tun würde. In der ersten Zeit standen einige Untersuchungen an. Mir wurde Blut abgenommen um eine Gerinnungsstörung auszuschließen und um die Schilddrüsenwerte zu kontrollieren. Ich wurde mehrfach untersucht. Der Embryo wurde ebenfalls untersucht.

Es gab verschiedene Arztgespräche. Auf einen Gentest haben wir verzichtet. Es gab einfach keine Erklärung. Alles war in bester Ordnung. Ich musste ohne eine Antwort auskommen.
Ich habe viel gelesen und mich in Foren mit anderen Müttern ausgetauscht. Empfehlen kann ich das Buch “Leise wie ein Schmetterling” von Ute Horn. Es hat mir wirklich sehr geholfen.
Es erträglicher gemacht hat schließlich nur die Zeit.

Tabuthema Fehlgeburt - Heute habe ich einen Erfahrungsbericht über meine Fehlgeburten für euch. Ich möchte euch erzählen wie ich damit umgegangen bin, wie das Umfeld reagiert hat und welche Gedanken mir durch den Kopf gingen.

Nach 3 Monaten hatten wir das “Go” für einen neuen Versuch. Wir hatten schon den Monat zuvor auf Verhütung verzichtet. 5 Monate nach der Ausschabung war ich wieder schwanger.

Die dritte Schwangerschaft

Die Freude war natürlich auch beim dritten positiven Schwangerschaftstest groß. Aber nicht mehr riesig. Die vorausgegangenen Fehlgeburten haben mir das unbeschwerte “Schwanger sein” genommen. Die Angst war allgegenwärtig. Ein täglicher Begleiter. Die Angst gehörte für mich zur Schwangerschaft dazu wie der ständige Gang auf Toilette.

Neben Folsäure nahm ich nun auch Progesteron und Acetylsalicrylsäure zu mir. Ob das nun der Grund war warum ich mein drittes Kind gesund zur Welt brachte weiß ich nicht. Es gab mir auf jeden Fall das Gefühl wenigstens irgendetwas zu tun.
Nach etwas über einem Jahr nach der zweiten Fehlgeburt durfte ich meine wunderschöne Tochter in die Arme schließen. Ziemlich genau drei Jahre danach meine zweite Tochter.

Was bleibt?

Ja, was bleibt? Für jedes meiner vier Kinder habe ich einen Mutterpass und Ultraschallbilder. Ich stecke mittlerweile im Alltagschaos mit meinen Mädchen und denke nicht mehr oft an die Fehlgeburten. Unbeschwerte Schwangerschaften hatte ich nicht. Bis zuletzt überschattete die Angst alles. Leider. Der Schmerz von damals ist verblasst. Was für immer bleibt ist die Frage nach dem Warum. Aber darauf werde ich nie eine Antwort bekommen. Und damit kann ich mittlerweile leben. Denn leben muss man damit. So oder so.

Herzlichst, eure kleinliebchen

Erfahrungsberichte anderer Frauen:

https://www.mamiweb.de

https://norisknomum.me

http://www.littlemissorganized.ch

https://kuestenkidsunterwegs.blogspot.com

Wer möchte kann mir gerne weitere Links schicken, jeder Erfahrungsbericht ist hilfreich.

Hilfreiche Links zum Thema Fehlgeburt:

https://www.eltern.de

https://www.swissmom.ch

https://www.t-online.de

https://www.zeit.de

https://www.babycenter.de

http://www.hebammenwissen.info

https://www.onmeda.de

Auch ich musste wie viele andere Frauen DIE Erfahrung von Fehlgeburten machen. Leider ist dieses Thema meiner Meinung nach immer noch ein Tabuthema. Ich erzähle euch von meinen Erfahrungen mit den Fehlgeburten, in der Hoffnung Betroffenen zu zeigen: Du bist nicht alleine.

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Ich find mich in Deinem Erfahrungsbericht total wieder!Obgleich ich nur eine Fehlgeburt hatte. Es ist ein Gefühl was ein zerreißt. Man hinterfragt aufeinmal alles, warum die und nicht ich. Mittlerweile kenne ich viele die eine Fehlgeburt hatten, daher schließe ich, es ist keine Seltenheit aber ein großes Tabuthema. Insofern Hut ab für dein Bericht.

    1. Vielen Dank. Wenn man offen darüber spricht ist es wirklich erstaunlich wie viele Frauen einem dann erzählen dass sie auch eine Fehlgeburt hatten. Natürlich ist es jedem selbst überlassen ob und wie er damit umgeht. Mir hätte es vor 4 Jahren sehr gut getan mehr solche Berichte zu finden. Daher mein Entschluss das Ganze nun öffentlich zu machen. Ist deine Fehlgeburt auch schon länger her?
      Liebe Grüße

  2. Meine Fehlgeburt ist nun schon 4 Jahre her, wie bei Dir. Damals war das auch noch so ein hin und her . Ausscharbung ja oder nein. Meine Frauenärztin hat mir dann gesagt wir können damit warten und so ist es von allein abgegangen.Ich war damals ca.8 Woche. Mittlerweile habe ist seid 15 Monaten einen süßen Jungen. Wir freuen uns so. Happy End!

    1. Das freut mich sehr für euch. Viel Glück auf eurem weiteren Lebensweg.

  3. Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich sitze hier und weine. Ich hatte Ende Januar auch eine Missed Abortion in der 8. SSW. Habe mich ebenfalls für eine Curretage entschieden, ob es der richtige Entscheid war, weiss ich nach wie vor nicht. Ich wünsche mir sehr ein Kind, aber es gibt immer noch Tage (wie heute) da holt mich das Erlebte wieder ein. Die Hoffnung bleibt nur, dass es bald klappt. Die Frage nach dem Warum bleibt wohl für immer.

  4. Toll geschrieben . Genau das formuliert was ich auch gedacht habe. Ich hatte 3 FG bis man den Grund kannte. Die Sprüche kenne ich zu genüge. Haben mich auch gute Freundschaften gekostet. Denn ich möchte nicht mit Menschen befreundet sein die sagen lach halt wieder,das leben geht weiter …. Der schlimmste war wie bei dir könnt ja ein neues machen. Das werde ich der Person nie vergessen. Klar die hatte auch 2 gesunde Kinder und war gerade mit dem dritten Schwanger. Und ich wollte nicht schweigen. Ich wollte reden. Weil es ist wie du sagst. Hätte ich das damals gelesen wäre mir geholfen gewesen. Und ich sehe keinen Grund das tot zu schweigen. Aktuell bin ich in der 33 Ssw. Und klar genießt man das. Aber es spielt immer diese Angst mit und das ist schade. Die Unbeschwertheit ist einfach weg .
    Danke für deinen Text 😘

    1. Oh, ich wünsche dir für die bevorstehende Geburt alles Gute. Leider kann man die Schwangerschaft wirklich nicht mehr unbeschwert genießen. Aber die Sorgen hören sowieso nie auf, egal wie alt die Würmchen sind.

  5. Wie toll von Dir, Deine Geschichte hier aufzuschreiben! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das vielen Frauen hilft, die – wie Du damals – nach Erfahrungsberichten suchen 🍀
    Ich hatte zwar das Glück, nie eine Fehlgeburt erleben zu müssen, allerdings wurde meine erste Tochter mit fünf Monaten sehr krank und das hat mir bei meinem zweiten Sohn (knapp 8 Monate ist er jetzt alt) schon einen Teil der Unbeschwertheit der Babyzeit genommen, denn wie bei Dir weiß ich bis heute nicht sicher, warum meine Tochter krank wurde und habe auch in der zweiten Schwangerschaft sehr oft daran wieder gedacht. Dieses Gefühl kann ich insofern gut nachvollziehen 💕
    Liebe Grüße und alles Gute für Dich und Deine Familie!
    Gitta

  6. Ich bin normalerweise niemand, der Beiträge im Netz kommentiert, aber ich muss jetzt mal was los werden.
    Ich bin in der 37. Woche schwanger, bin 24 und wir haben nicht direkt geplant ein Kind zu bekommen. Trotzdem ein absolutes Wunschkind beiderseits. Ich hatte auch keinen Abort, ich kann nicht zu 100% fühlen, was du gefühlt hast. ABER: ich kann es einigermaßen nachvollziehen. Mir ist bis dato noch nie etwas wirklich gutes in meinem Leben widerfahren, sodass ich es einfach nicht glauben konnte. Wie gesagt, die Schwangerschaft war nicht geplant, aber warum sollte MIR plötzlich sowas tolles passieren? Als ich dann die ersten Unterleibsschmerzen hatte, hab ich gedacht, so das war es! Hab dummerweise dann auch noch danach gegoogelt und hab mich bestätigt gefühlt und immer wieder gedacht „so, das war‘s!“. Ich hatte jeden Tag so angst, dass ich sogar 100€ aus meiner eigenen Tasche gezahlt habe, um bei wirklich jeder Untersuchung einen Ultraschall machen zu können um zu sehen, ob es noch da ist! Diese Zeit war echt schlimm, obwohl bis jetzt -toitoitoi- alles gut ging! Meine Mutter hatte zwischen meinem kleineren Bruder und meiner Schwester auch eine Fehlgeburt. Ich war damals erst 10, aber ich habe mitbekommen wie schlecht es ihr ging und bis heute fragen wir uns, was das für ein Kind geworden wäre. Das war kein schönes Erlebnis und wenn es auch nicht mich direkt betroffen hat, beschäftigt mich es noch heute oft! Man kann sich einzig und allein damit trösten, dass man nun ein anderes wunderbares Kind hat, was das vorherige in kleinstem Fall ersetzt! Aber man denkst sich dann „wenn das nicht gewesen wäre hätte ich heute meine Schwester nicht!“. Ich denke alles passiert aus einem Grund, welcher das ist ist uns nicht immer klar :/ aber ich finde es toll, wenn sich Leute dazu äußern und anderen dadurch Mut zusprechen oder sie ermutigen sich zu öffnen! Es ist nicht gut, sowas in sich reinzufressen und es ist schade, dass dies so ein „Tabuthema“ ist!
    Toller Beitrag, Danke!

  7. Ich danke dir für deine Worte, sie sind so wahr – ich habe das Gleiche erlebt, wirklich fast identisch und ich kann jedes beschriebene Gefühl nachvollziehen. Auch ich war damals schwer beeindruckt, wie viele Frauen in meinem Umfeld schon Ähnliches erlebt haben und umso wichtiger ist es, darüber zu reden! Alles Liebe für euch!

Ich freue mich über euer Feedback!